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Autogas - Privatkunden
Autogas - jetzt umrüsten und sparen!
Bei der Anschaffung eines
Gasfahrzeuges ist, je nach Fahrzeugart, mit Mehrkosten in der Größenordnung
von 1.600,- bis 2.600,- EUR für PKW und Kleintransporter zu rechnen.
Aber nicht gleich erschrecken:
Denn unter Einbeziehung der wesentlich niedrigen Kraftstoffkosten für
Gas rechnet sich das Gasfahrzeug in der Regel bereits nach 20.000 bis
30.000 km.(nur auf Treibstoffkosten gerechnet)
Noch zu berücksichtigen ist der wesentlich höhere Wiederverkaufswert
des Fahrzeuges. Außerdem bieten wir Ihnen eine Finanzierungsmöglichkeit
für Ihre Anlage.
Gegenüber einem sparsameren Dieselfahrzeug ist zu berücksichtigen:
der geringe Anschaffungspreis, der Kfz-Steuervorteil gegenüber
Dieselfahrzeugen und die günstigere Einstufung in der
Versicherung.
weitere Informationen zum Autogas:
Zum
Autogas Rechner - online die Ersparnisse ausrechnen.
Technik und
Aufbau einer Autogasanlage.
| Fahrzeugtechnik |
Die
Autogastechnik steht für die nachträgliche Umstellung von Benzinfahrzeugen ebenso zur Verfügung
wie für Neuwagen. Einige Fahrzeughersteller bieten entsprechende Modelle
bereits ab Werk an oder beabsichtigen, ihre Modellpalette in Kürze zu
erweitern. Hinsichtlich ihrer Kraftstoffversorgung lassen sich Autogasfahrzeuge
in zwei Gruppen einteilen: monovalente Fahrzeuge, die ausschließlich
mit Flüssiggas fahren. bivalente Fahrzeuge, die neben dem Gastank weiterhin über
den ursprünglichen Benzintank verfügen und somit beide Kraftstoffarten
nutzen können. Autogas bietet den Vorteil, dass es in herkömmlichen Otto-Motoren
auf einfache Weise eingesetzt werden kann. Dies ermöglicht den Antrieb
wahlweise mit Autogas oder Benzin (sogen. bivalenter Antrieb). Per Knopfdruck
kann bei einem bivalenten Antrieb – auch während der Fahrt – von Autogas-
auf Benzinbetrieb gewechselt werden. Damit ist auch bei einem einmal
leeren Gastank eine Weiterfahrt ohne Unterbrechung möglich. Der bivalente
Antrieb garantiert somit eine deutlich größere Reichweite. Ein Pluspunkt,
der in der gegenwärtigen Aufbauphase des Autogastankstellennetzes einen
besonderen praktischen Wert hat. Die technischen und ökologischen Vorteile
von Autogas lassen sich in einem speziell auf den Autogasbetrieb optimierten
Fahrzeugmotor (Werkslösung von Fahrzeugherstellern, im allgemeinen monovalentes
Fahrzeug) am besten ausnutzen. Durch die gezielte Motorabstimmung können
gerade die Emissionsvorteile bei gleichzeitiger Erhöhung des Motor-Wirkungsgrades
voll genutzt werden. Bei Werkslösungen lassen sich zudem auch Kosteneinsparpotentiale
bei der Installation, z. B. beim Tankeinbau, nutzen. Die in Pkw und leichten
Nutzfahrzeugen eingesetzte Autogastechnik ist bisher noch durchweg für
den bivalenten Antrieb ausgelegt. Mittels eines speziellen Einbausatzes
wird hierbei in einem serienmäßigen Benzinfahrzeug die zusätzliche Nutzung
von Autogas ermöglicht. Der eigentliche Benzinbetrieb bleibt davon unberührt.
Bei Bussen und schweren Nutzfahrzeugen wird dagegen ausschließlich eine
monovalente Autogastechnik verwendet. Wichtigstes Kriterium für eine
bivalente Autogasanlage ist, dass sie mit der in dem umzurüstenden Benzinfahrzeug
jeweils eingesetzten Kfz-Technologie kompatibel ist. Dies hat im Laufe
der Jahre zur Entwicklung verschiedener Autogastechnologien geführt.
Die am Markt vorhandenen Autogassysteme lassen sich zum einen in sogenannte
Venturisysteme (selbstansaugende Systeme) und Einspritzsysteme und
zum anderen in Systeme der 1., 2. und 3. Generation unterteilen. |
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| Reichweite /Unabhängigkiet |
Ihr Fahrzeug erreicht mit unserem
Gasantrieb in etwa die gleiche Reichweite wie mit einer Tankfüllung
Benzin. Ein Gastank bietet in etwa die Energie von Benzin. Übrigens:
Auch wenn mal keine Gastankstelle in der Nähe sein sollte, bleiben
Sie mit Ihrem Fahrzeug nicht im Regen stehen. Mit einem Handgriff
können Sie von Gas-
auf Benzinantrieb umschalten und umgekehrt, ohne anzuhalten. Sind
beide Tanks gefüllt.
(Gas und Benzin) erreicht Ihr Wagen eine traumhafte Reichweite! |
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| Motorverhalten /Leistung /Verschleiß /Verbrauch |
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Der größte Vorteil von Gas liegt darin, dass es in herkömmlichen
Ottomotoren einsetzbar ist. Die meisten Fahrzeuge werden heute bivalent
betrieben, d.h. das Auto kann wahlweise mit Gas oder- nach Umschaltung
am Armaturenbrett- auch mit Benzin fahren. Die Reichweite des Fahrzeugs
erhöht sich durch die zwei Tanks beträchtlich. In der Regel wird
derzeit bei bivalenten Fahrzeugen der zusätzliche Gastank noch im
Koffer- oder Laderaum untergebracht. Als Gastank werden Stahlflaschen (Zylinder)
oder Reserverad Tanks (toroids) verwendet. Von der EU sind jetzt auch etwas
leichtere Ausführungen zugelassen. Der Gastank kann z.B. unter der
Rücksitzbank oder anstelle des Reservereifens bzw. im Kofferraum angebracht
werden. Das Gas wird unter einem Druck von ca.10 bar vom Fahrzeugäußeren
betankt. Da sich Gasfahrzeuge grundsätzlich nicht von ihren benzinbetriebenen
Schwestermodellen unterscheiden, hält sich der Wartungsaufwand in
Grenzen. Bei vielen Herstellern gibt es selbst bei bivalenten Fahrzeugen
keine höheren Inspektionskosten. Der Betrieb eines Gasfahrzeuges ist
sicher. Denn Gasfahrzeuge unterliegen, wie andere Fahrzeuge auch, den strengen
Kontrollen des TÜV. Alle verwendeten Bauteile sind auf den hohen Beriebsdruck
von 40 bar ausgelegt und enthalten darüber hinaus Sicherheitsreserven
in der Größenordnung von 250- 300%. Die Tanks, Verschraubungen
und Sicherheitseinrichtungen gewährleisten selbst bei Unfällen
oder starker Hitzeeinwirkung einen größtmöglichen Sicherheitsstandard.
Das weit verbreitete Vorurteil, dass Gasfahrzeuge nicht sicher sind, hält
einer Analyse nicht stand. Die Berufsfeuerwehr Frankfurt beispielsweise
favorisiert bei Neuanschaffungen Einsatzfahrzeuge mit Gasantrieb. Im Leistungsverhalten
sind gasbetriebene Autos mit konventionellen vergleichbar. Bei den erstmals
nach drei Jahren und anschließen im 2- Jahres-Rhythmus vorgeschriebenen
Hauptuntersuchungen der Fahrzeuge durch den TÜV oder ähnliche
Organisationen gibt es keine Unterschiede zu konventionellen Fahrzeugen.
Nur der Tank der Gasfahrzeuge muss je nach Bauart nach 10 Jahren gesondert überprüft
werden. Hier muss man mit 150 €uro Prüfkosten rechnen. Da sich
Gasfahrzeuge grundsätzlich nicht von ihren benzinbetriebenen Schwestermodellen
unterscheiden, hält sich der Wartungsaufwand in Grenzen. Bei vielen
Herstellern gibt es selbst bei bivalenten Fahrzeugen keine höheren
Inspektionskosten. Bei einigen Modellen muss man mit Zusatzkosten von ca.
50 €uro rechnen. Im Bereich der Busse und LKW ist eine zusätzliche
Schulung des eigenen Werkstattpersonals notwendig. |
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| System |
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Wir bieten zwei Systeme für die Umrüstung
Ihres PKW's an:
Das RE.G.AL-SYSTEM, das auch für die Umrüstung älterer
Fahrzeuge geeignet ist und das vollsequentielle ALISEI-N SYSTEM,das
durch neueste Technologie und optimale Anpassung an den Motor Ihres
Fahrzeugs sogar die Euro3-D4 und die Euro4-Norm erreicht. Bei beiden
Systemen haben Sie die Wahl zwischen zwei Tankvarianten, die in den
Kofferraum Ihres Fahrzeugs eingebaut werden |
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| R.E.G.A.L. System |
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Das RE.G.AL-System ist ein Steuerungssystem
für Fahrzeuge mit
geregeltem Katalysator. Es steuert die Gaszufuhr elektronisch, so
dass die Abgasgrenzwerte bei jeder Drehzahl eingehalten werden. Das
Herausragende
am RE.G.AL System: Es ist eine sogenannte Venturi Anlage mit einem
stosssicherem Verdampfer- dieser erlaubt den Einbau in fast jeder
Position . Bei ca.1800 U/min wechselt die Anlage automatisch vom
Benzin In den
Gasmodus.
Der Vorteil:
Besseres Ansprechverhalten des Motors und geringere Spritverbräuche
durch kurze und direkte Wege. Das Steuerteil wird speziell für
ihr Fahrzeug programmiert um im Fahrbetrieb effizient und sparsam zu
funktionieren. Der Vorteil liegt also bei dieser Anlage klar auf der
Hand - ökonomisch und technisch auf dem neuesten Stand der Technik.
Dieses Venturi-System ist also gezielt für einen preiswerten und
günstigen Einsatz geschaffen worden und besteht sogar was andere
Anlagen dieser Bauart niemals können - Die Euro3 und D4. |
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| ALISEI System |
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Das vollsequentielle-System ist ein sogenanntes
Einblassystem für
Fahrzeuge mit geregeltem Katalysator und OBD-System. Es steuert die Gaszufuhr
elektronisch (über die vorhanden Benzineinspritzdüsen), so dass
die Abgasgrenzwerte bei jeder Drehzahl eingehalten werden. Das ALISEI-System
arbeitet mit einem Betriebsdruck von ca. 1 bar über dem das Gas über
4 separate Einblasleitungen in die jeweiligen Ansaugkanäle zeitgenau
Eingeblasen wird. Dadurch arbeitet das System sehr effizent und erreich
eine bestmögliche Verbrennung. Das uns zu gute kommt mit sehr guten
Abgaswerten und einem wirtschaftlichen Verbrauch. Das ALISEI-System brauch
nicht speziell für jeden Fahrer und auf jeden Fahrstiel von uns programmiert
werden, da es sich an das Benzinsteuerteil und das On-Board-Diagnose-System
(OBD) anpasst bzw mit dessen Werten arbeitet. Das Fahrzeug wird im Benzinbetrieb
gestartet, und die Anlage wechselt automatisch in Gasbetrieb bei ca. 20-30
Grad Kühlwassertemperatur und arbeitender Lambdasonde sowie 50 Sekunden
Startzeit. Da dieses System selbstjustierend ist, ist die Anlage eigentlich
Wartungsfrei. Nur der Gasfilter muss alle 20.000 Km gewechselt werden.
Außerdem gibt es ein automatisches Fehlerdiagnosesystem, so dass
bei eventuellen Schäden nicht lange nach dem Fehler gesucht werden
muss. |
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| Tank |
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Es gibt zwei Arten von Flüssiggastanks: die
Zylindertanks und die Reserveradtanks (toroids)
Alle unsere Tanks erfüllen Die neue europäische Norm R 67.01.
Das ist der neueste Stand in Deutschland. Diese Norm ist in Deutschland
erst 2001 in Kraft getreten außerdem werden alle Tanks mit dem Multiventil
einem Feuertest unterzogen und sind jetzt auch alle mit Sicherheitsventilen
ausgestattet, die bei einem Überdruck von 25 bar öffnen würden
Die Tanks selbst sind mit 40 bar getestet. Die Zylindertanks gibt es von
20-250 Liter in zwei verschiedenen Ausführungen die toroids von 18-70
Liter und diese wieder in 10 verschiedenen Ausführungen.
Die meisten von ihnen sind bei uns auf Lager, damit immer für ihr
Fahrzeug der ideale Tank verwendet werden kann. |
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| Wartung |
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| Sorgen Sie immer dafür, dass sich mindestens
10 Liter Benzin im Benzintank befinden, so dass die Kraftstoffpumpe nicht
trockenlaufen kann
und dadurch beschädigt wird. Vermeiden Sie auch ein Leerfahren des Gastanks. |
Crashtest
- was passiert bei einem Unfall.
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Sicherheit Von Autos mit Gasantrieb geht keine
erhöhte Gefahr
aus, wenn eine professionelle Umrüstung vom Hersteller oder durch
einen lizensierten Umrüstbetrieb vorliegt. Obwohl unter 10 bar
Druck stehend, ist der Tank die stabilste Komponente im Auto. Die Sicherheitsprüfung
des TÜV schreibt hier einen Prüfdruck von 40 bar vor- das übersteigt
im allgemeinen auftretende Crash- und Hitzebelastungen bei weitem.
Sicherheitsventile sorgen zudem im extremen Schadensfall für ein
gezieltes Abblasen oder bei Hitzeeinwirkung für Abbrennen des
Gases und verhindern damit mögliche Explosionen.
Dass die Autogasanlagen nicht gefährlicher sind als Benzintanks
herkömmlicher Bauart, wurde anhand eines Films auf der IAA, indem
tatsächlich das Fahrzeug mit Gastank nach einem Reifenbrand langsamer
ausbrannte als das mit einem Dieseltank, vorgeführt. Diese Versuche
wurden auf der Testanlage TNO- Kraftfahrinstitut durchgeführt. |
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Autogas Tankstellen (verzögerter Aufbau,
durch den großen Umfang der Daten)
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Öffnungszeiten
Grimma:
Montag bis Freitag
07.00 bis 18.00 Uhr
Samstag
09.00 - 12.30 Uhr
Wurzen:
Montag bis Freitag
07.00 bis 18.00 Uhr
Samstag
09.00 - 12.30 Uhr |