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Lackierzentrum - Service Informationen

 

Warum braucht mein Autolack Pflege?  

Die Lackierung Ihres Fahrzeuges ist ständig der Feuchtigkeit und dem Sonnenlicht ausgesetzt.

Kälte, Hitze, Vogelkot, Schmutz, Regen, Sonneneinstrahlung, Split, Russ, Smog, Insekten, Katzen und Vögel – die Liste der Verursacher von Lackschäden und Lackbeanspruchung lässt sich beliebig fortsetzen. Diese führen zu mechanischen Schäden, die zur Korrosion des Untergrundes führen. Deshalb sollten Sie bereits bei kleinsten Lackschäden Vorsorge treffen.
Daher gilt auch hier: Kleiner Aufwand- Große Wirkung.

 
TIPP:
Denken Sie daran, dass Sie für ein gepflegtes Auto beim Eintausch einen höheren Wiederverkaufswert erreichen.

 

 



Häufig gestellte Fragen:

 

      Umwelteinwirkungen
Die Lackierung auf einem Fahrzeug ist ständig Feuchtigkeit und dem Sonnenlicht ausgesetzt. Im Winter kommen noch Schnee, Eis, Salz oder andere Streumittel auf der Straße hinzu. Schotter, Steinchen und Sand führen zu mechanischen Schäden. In Industriegebieten haben in der Luft enthaltene Schadstoffe eine zerstörerische Wirkung. Diese Substanzen, z.B. Schwefel, Eisen, Phosphor, Kalk, Zement, Ruß, Säure und Alkalirückstände, verkürzen die Lebensdauer des Lackes. Sogar Pollen, Vogelkot, Feuchtigkeit und salzige Seeluft haben eine schädigende Wirkung.
Darüber hinaus können bestimmte Öle, Bremsflüssigkeiten und Frostschutzmittel die Lackierung beschädigen.
Die Aufgabe des Fahrzeugbesitzers, die Karosserie und Lackierung des Wagens zu schützen, beginnt bereits bei Auslieferung des Fahrzeugs. Die Einflüsse der o.g. Faktoren können durch regelmäßige Pflege minimiert werden.
      Konservieren
So oft wie möglich, soll die sauber gewaschene und getrocknete Lackierung mit einem Konservierungsmittel behandelt werden, um die Oberfläche durch eine porenschließende und wasserabweisende Wachsschicht gegen Witterungseinflüsse zu schützen.
Übergelaufenen Kraftstoff, übergelaufenes Öl oder Fett beziehungsweise übergelaufene Bremsflüssigkeit sofort entfernen, sonst kommt es zu Lackverfärbungen. Das Konservieren muss wiederholt werden, wenn das Wasser nicht mehr vom Lack abperlt, sondern großflächig verläuft. Regelmäßiges Konservieren bewirkt, dass der ursprüngliche Glanz der Lackierung sehr lange erhalten bleibt.
Eine weitere Möglichkeit, den Lack zu konservieren, bieten Wasch-Konservierer. Ein Messbecher davon wird dem Waschwasser beigegeben (nachdem der Lack zuerst mit reinem Wasser vom gröbsten Schmutz befreit wurde). Danach muss die Karosserie nur noch abgeledert werden. Wasch-Konservierer schützen die Lackierung jedoch nur ausreichend, wenn sie bei jeder Wagenwäsche verwendet werden und der zeitliche Abstand zwischen 2 Wäschen nicht mehr als 2 bis 3 Wochen beträgt. Nur Lackkonservierer verwenden, die Carnauba- oder synthetische Wachse enthalten.
Nach dem Anwenden von Waschmitteln (Schaumwäsche) ist eine Nachbehandlung mit einem Konservierungsmittel besonders zu empfehlen (Gebrauchsanweisung beachten). Das Konservieren soll nicht in der prallen Sonne erfolgen.
      Polieren
Das Polieren der Lackierung ist nur dann erforderlich, wenn der Lack infolge mangelhafter Pflege unter der Einwirkung von Straßenstaub, industriellen Abgasen, Sonne und Regen unansehnlich geworden ist und sich durch eine Behandlung mit Konservierungsmitteln kein Glanz mehr erzielen lässt.
Zu warnen ist vor stark schleifenden oder chemisch stark angreifenden Poliermitteln, auch wenn der erste Versuch damit noch so zu überzeugen scheint.
Vor jedem Polieren muss der Wagen sauber gewaschen und sorgfältig abgetrocknet werden. Im Übrigen ist nach der Gebrauchsanweisung für das jeweilige Poliermittel zu verfahren. Die Bearbeitung soll in nicht zu großen Flächen erfolgen, um ein vorzeitiges Eintrocknen der Politur zu vermeiden. Bei manchen Poliermitteln muss anschließend noch konserviert werden. Nicht in der prallen Sonne polieren! Matt lackierte Teile dürfen nicht mit Konservierungs- oder Poliermitteln behandelt werden.
Leichtmetallteile an der Karosserie brauchen nicht besonders gepflegt zu werden.
      Teerflecke
Teerflecke fressen sich innerhalb kürzester Zeit in den Lack ein und können dann nicht mehr vollkommen entfernt werden. Frische Teerflecke können mit einem in Waschbenzin getränkten weichen Lappen entfernt werden. Notfalls kann auch Tankstellebenzin, Petroleum oder Terpentinöl verwendet werden. Sehr gut gegen Teerflecke eignet sich auch ein Lackkonservierer. Bei Verwendung dieses Mittels kann auf ein Nachwaschen verzichtet werden.
      Insektenbefall
Die Reste von Insektenleichen tragen Stoffe in sich, die den Lackfilm beschädigen können, wenn sie nicht innerhalb kurzer Zeit entfernt werden. Einmal festgeklebt, lassen sie sich durch Wasser und Schwamm allein nicht entfernen, sondern müssen mit schwacher, lauwarmer Seifen- oder Waschmittel-Lösung abgewaschen werden. Es gibt auch spezielle Insekten-Entfernter.
      Zement-, Kalk- und andere Baumaterial-Spritzer
Spritzer jeglichen Baumaterials mit einer lauwarmen Lösung neutraler Waschmittel abwaschen. Nur leicht reiben, da sonst die Lackierung zerkratzt werden kann. Nach dem Waschen sorgfältig mit klarem Wasser nachspülen.

 

 

 




   
 
   

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